Hyperreal
Diejenigen, die ab und zu mal das Privileg (oder die Pflicht 😅) hatten, einem meiner Vorträge zu hören oder hier und da mitzulesen, wissen es wahrscheinlich schon: Nahezu mein ganzes verdammtes Leben dreht sich
Diejenigen, die ab und zu mal das Privileg (oder die Pflicht 😅) hatten, einem meiner Vorträge zu hören oder hier und da mitzulesen, wissen es wahrscheinlich schon: Nahezu mein ganzes verdammtes Leben dreht sich
Ich bin voller Trauer. Weil in diesem Moment Millionen Menschen fliehen und hunderte sterben [https://www.spiegel.de/ausland/ukraine-krieg-bilder-zwischen-truemmern-und-traenen-a-e74eb0e5-9a9c-4ef6-8310-884a9258c0fc] . Und ich bin voller Wut. Weil wir erleben müssen, was passieren kann, wenn
Es gab einmal den "Sendeschluss"? Warum der grauenhaft langweilig war, trotzdem hilfreich und heute nötig ist, darum gehts hier.
Heute war ein warmer Spätsommertag. Einer von jenen, die man nicht mehr erwartet. Einer von denen, die mich an meine Kindheit erinnern. Und an meine Zukunft.
In der 10. Klasse, also mit ungefähr 16 Jahren und einer gedanklich nicht unbedingt platonischen Leidenschaft für Kim Wilde [https://de.wikipedia.org/wiki/Kim_Wilde] und eine zumindest optisch sehr ähnliche Mitschülerin,
"Halbwegs intelligente Boomer sollten gelernt haben, dass man im richtigen Moment zurücktreten muss, sich zurücknehmen, den Platz frei machen."
Ein Text darüber, warum ich XING nicht mag, die Kunst des Zigarettenklauens und warum wir die Welt nur retten können, wenn wir zuhören und lernen.
Ein Text darüber, was wir tun müssen, damit unsere Kinder nicht auf unsere Gräber spucken.
Ein Text darüber, was ich alles mit diesem Blog retten will und warum unsere Alterspyramide breitere Hüften als Schultern hat.